KAPITEL G — MEISTER:INNEN DES RAUMS

ARCHITEKTEN-PORTRÄTS

Zwölf Positionen, die das Bauen im 20. und 21. Jahrhundert geprägt haben — von Japan bis Burkina Faso, von Bangladesch bis Brasilien. Eine Auswahl, kein Kanon: Ihre Haltungen sind so verschieden wie ihre Werke.

Tadao Ando

*1941, Osaka — Autodidakt, früher Profiboxer, Pritzker-Preis 1995

Ando ist der Meister der Reduktion. Seine Architektur arbeitet mit wenigen Elementen: Sichtbeton, Licht und Wasser. Ohne formale Ausbildung lehrte er sich Architektur selbst — durch Reisen, Zeichnen und das Studium von Le Corbusier. Sein Beton ist nicht roh, sondern ein Licht-Medium: präzise geschalt, seidenglatt, durchbrochen von Schlitzen, die das Tageslicht inszenieren.

Die Church of the Light (1989) in Ibaraki ist sein bekanntestes Werk: ein Kreuz aus Licht, geschnitten in eine Betonwand. Kein Ornament, kein Überfluss — nur Stille und Licht. Auf der Insel Naoshima prägte er mit mehreren Museumsbauten (u. a. Benesse House 1992, Chichu Art Museum 2004) einen Ort, an dem Kunst, Architektur und Landschaft ineinandergreifen.

“In all my works, light is an important controlling factor.”

— Tadao Ando, zitiert in der Pritzker-Preis-Biografie 1995

Church of the Light

Ibaraki (Präfektur Osaka), 1989. Kreuzschlitz in Beton. Radikale Reduktion auf Licht und Raum.

Naoshima

Benesse House 1992, Chichu Art Museum 2004. Das Chichu-Museum liegt größtenteils unter der Erde.

Punta della Dogana

Venedig, 2009. Umbau des alten Zollhauses: historische Substanz trifft Sichtbeton.
BetonLichtWasser

Rem Koolhaas

*1944, Rotterdam — Journalist, Urbanist, Pritzker-Preis 2000

Koolhaas denkt Urbanismus vor Architektur. Bevor er ein Gebäude entwirft, analysiert er die Stadt, die Kultur, die programmatischen Widersprüche. Sein Büro OMA (Office for Metropolitan Architecture) und dessen Forschungsarm AMO behandeln Architektur als intellektuelle Disziplin. Sein Essay „Bigness“: Ab einer bestimmten Größe gehorcht ein Gebäude eigenen Regeln.

Die CCTV-Zentrale in Peking (2012, mit Ole Scheeren) ist ein Anti-Turm: Statt nur in die Höhe zu streben, bilden zwei geneigte Türme eine 234 Meter hohe Schleife. Die Seattle Central Library (2004) stapelt öffentliche Funktionen in versetzten Plattformen. Sein Buch S,M,L,XL (1995, mit Bruce Mau) ist selbst ein gestaltetes Werk.

CCTV Beijing

Peking, 2012. 234 m hohe Schleife. Anti-Wolkenkratzer als Programm-Loop.

Seattle Central Library

Seattle, 2004 (mit LMN Architects). Gestapelte Plattformen. Öffentlicher Raum neu gedacht.

Casa da Música

Porto, 2005. Facettierter Betonkörper. Konzerthaus als urbaner Solitär.
BetonStahlProgramm

Álvaro Siza

*1933, Matosinhos (bei Porto) — Escola do Porto, Pritzker-Preis 1992

Siza liest den Ort, bevor er zeichnet. Seine Architektur wächst aus der Topografie, dem Licht und der Kultur eines Platzes. Weiße Volumina mit subtiler Geometrie — selten streng orthogonal, oft leicht verschoben, gedreht, angepasst. Seine Grundrisse fließen wie Landschaften, seine Schnitte folgen dem Gelände. Er baut nicht gegen den Ort, er baut ihn weiter.

Das Meeresschwimmbad in Leça da Palmeira (1961–1966) ist in die Felsen der Atlantikküste eingelassen — Architektur als Verlängerung der Natur. Das Museum Serralves in Porto (1999) schlängelt sich durch einen Park, jeder Raum anders belichtet. Siza zeichnet unablässig: Skizzen sind sein Denkwerkzeug.

“Architects don’t invent anything, they transform reality.”

— Álvaro Siza

Meeresschwimmbad Leça

Leça da Palmeira, Matosinhos, 1961–1966. In die Felsen eingelassen. Natur und Architektur verschmelzen.

Museum Serralves

Porto, 1999. Mäandernder Baukörper im Park. Licht als Hauptmaterial.

Fundação Iberê Camargo

Porto Alegre (Brasilien), 2008. Skulpturaler Weißbetonbau. Außenliegende Rampen als Raumfolge.
Weißer PutzBetonHolz

Carlo Scarpa

1906–1978, Venedig — Handwerk, Meister des Details

Scarpa dachte Architektur vom Detail her. Während andere Gesamtformen entwerfen und Details delegieren, begann Scarpa mit der Fuge, dem Griff, der Wasserrinne. Jede Verbindung zweier Materialien wird bei ihm zu einem eigenständigen Thema. Beton trifft Messing, Holz trifft Mosaik, Wasser trifft Stein — immer mit einer präzisen Fuge dazwischen.

Der Umbau des Museo di Castelvecchio in Verona (Arbeiten in mehreren Phasen 1956–1975, oft mit 1959–1973 datiert) ist sein Hauptwerk: eine mittelalterliche Burg, verwandelt durch präzise Eingriffe. Neue Elemente lösen sich bewusst von der historischen Substanz — die Fuge wird zum Thema. Die Grabanlage Brion (1968–1978) in San Vito d’Altivole bei Treviso ist sein letztes großes Werk; Scarpa selbst ist dort begraben. Wasser, Beton und Intarsien bilden einen meditativen Garten.

„Voglio vedere le cose, non mi fido che di questo.“

— Carlo Scarpa (dt.: „Ich will die Dinge sehen, nur dem vertraue ich.“)

Museo di Castelvecchio

Verona, 1956–1975 (in Phasen). Mittelalter und Moderne. Die Fuge als architektonisches Manifest.

Grabanlage Brion

San Vito d’Altivole, 1968–1978. Meditativer Garten. Scarpas eigene Grabstätte liegt an der Anlage.

Fondazione Querini Stampalia

Venedig, 1961–1963. Erdgeschoss und Garten neu gestaltet: Das Hochwasser darf hinein.
BetonMessingMosaikWasser

Luis Barragán

1902–1988, Guadalajara — Pritzker-Preis 1980

Barragán baute Stimmungen. Wo andere Funktion und Form optimieren, suchte er Stille, Intimität und Geheimnis. Seine Werkzeuge: Farbe (leuchtendes Pink, tiefes Violett, warmes Orange), Wasser (stille Becken, die den Himmel spiegeln) und Licht (das durch schmale Öffnungen fällt und Farbwände zum Leuchten bringt).

Die Casa Barragán (1948) in Mexiko-Stadt ist introvertiert — eine geschlossene Wand zur Straße, dahinter Farbe, Licht und Garten; seit 2004 UNESCO-Welterbe. Die Cuadra San Cristóbal (1966–1968, mit Andrés Casillas) nördlich von Mexiko-Stadt inszeniert Pferde vor pinkfarbenen Wänden und einem Wasserbecken. Vulkangestein, Putz, Farbe — zutiefst mexikanisch und doch universal.

“Any work of architecture which does not express serenity is a mistake.”

— Luis Barragán, 1980

Casa Barragán

Mexiko-Stadt, 1948. Introvertiertes Wohnhaus und Atelier. Farbe, Licht und Stille.

Cuadra San Cristóbal

Los Clubes, Atizapán de Zaragoza (Bundesstaat México), 1966–1968. Pinkfarbene Wände, Pferdebad. Architektur als Bild.

Torres de Satélite

Ciudad Satélite (Bundesstaat México), 1957–1958, mit Mathias Goeritz. Fünf farbige Betontürme. Skulptur im Stadtmaßstab.
PutzFarbeWasserVulkangestein

Lina Bo Bardi

1914–1992, Rom → São Paulo — Architektur als soziale Praxis

Bo Bardi verstand Architektur als soziales Werkzeug. Geboren in Rom, emigrierte sie 1946 nach Brasilien und fragte ein Leben lang: Wie kann Architektur allen Menschen dienen, nicht nur einer Elite? Ihre Gebäude sind offen, rau und zugänglich — Brutalismus mit tropischer Seele, verbunden mit einem tiefen Interesse an brasilianischer Volkskultur.

Das MASP (1957–1968) in São Paulo hängt an zwei roten Spannbetonrahmen über einem freien Platz — 74 Meter stützenfrei, der Raum darunter gehört der Stadt. Das SESC Pompéia (1977–1986) verwandelte eine Fabrik in ein Kultur- und Sportzentrum: zwei neue Betontürme mit unregelmäßigen Fensteröffnungen, verbunden durch Brücken. Ihre Casa de Vidro (1951) steht auf schlanken Stützen am bewaldeten Hang.

MASP

São Paulo, 1957–1968. Schwebender Baukörper. 74 m Spannweite, freier Platz darunter.

SESC Pompéia

São Paulo, 1977–1986. Fabrik wird Kultur- und Sportzentrum. Architektur für alle.

Casa de Vidro

São Paulo (Morumbi), 1951. Ihr eigenes Glashaus im Grünen. Tropische Moderne.
SichtbetonGlasBestand

Eileen Gray

1878–1976, Enniscorthy (Irland) → Paris — Designerin und Architektin

Gray kam über Lackkunst und Möbeldesign zur Architektur. Ihr Thema ist das Wohnen selbst: wie sich ein Körper im Raum bewegt, wo Licht, Wind und Blick hinfallen. Statt eines Manifests entwarf sie Räume, Einbauten und Möbel als ein zusammenhängendes System — klappbar, drehbar, verschiebbar.

Ihr erstes Haus, E-1027 in Roquebrune-Cap-Martin (1926–1929), entstand gemeinsam mit Jean Badovici und gilt als Schlüsselwerk der Moderne an der Côte d’Azur. Mit Tempe à Pailla in Castellar (1931–1935) baute sie sich ein eigenes, kleines Haus, dessen bewegliche Bauteile die knappe Fläche erweitern.

E-1027

Roquebrune-Cap-Martin, 1926–1929, mit Jean Badovici. Ferienhaus über dem Meer, Möbel und Haus als Einheit.

Tempe à Pailla

Castellar bei Menton, 1931–1935. Eigenes Haus. Drehende und gleitende Bauteile vergrößern den Minimalraum.

Möbel

Lackarbeiten und Stahlrohrmöbel aus Paris. Für E-1027 entwarf sie Einbauten und Möbel gleich mit.
PutzStahlrohrLack

Balkrishna V. Doshi

1927–2023, Pune → Ahmedabad — Pritzker-Preis 2018 (erster Preisträger aus Indien)

Doshi arbeitete 1951–1954 bei Le Corbusier in Paris und betreute danach dessen Bauten in Ahmedabad; später kooperierte er mit Louis Kahn am Indian Institute of Management Ahmedabad. Aus diesen Lehrjahren machte er eine eigene, indische Moderne: Schatten, Höfe, Übergangsräume und ein Klima, das den Grundriss formt.

Sein Atelier Sangath (Ahmedabad, 1981) liegt halb im Boden, mit gewölbten, weiß gefliesten Dächern. Die Siedlung Aranya in Indore (1989) gab einkommensschwachen Familien Parzellen mit Grundausstattung, die sie selbst weiterbauten — ausgezeichnet mit dem Aga Khan Award 1995.

Sangath

Ahmedabad, 1981. Eigenes Atelier. Gewölbe, Wasserläufe, halb eingegrabene Räume gegen die Hitze.

Aranya Low Cost Housing

Indore, 1989. Wachsende Siedlung für Geringverdienende. Aga Khan Award 1995.

IIM Bangalore

Bengaluru, 1983 bezogen. Hochschulcampus aus Höfen, Pergolen und schattigen Wandelgängen.
ZiegelBetonSchatten

Kazuyo Sejima

*1956, Hitachi (Präfektur Ibaraki) — SANAA mit Ryue Nishizawa, Pritzker-Preis 2010

Sejima gründete 1995 mit Ryue Nishizawa das Büro SANAA. Ihre Architektur wirkt leicht, durchlässig und gleichwertig: dünne Stützen, Glas, weiße Flächen, Räume ohne klare Hierarchie. Sie war 2010 die zweite Frau, die den Pritzker-Preis erhielt.

Das 21st Century Museum of Contemporary Art in Kanazawa (2004) ist ein runder, ringsum verglaster Bau ohne Vorder- und Rückseite. Das Rolex Learning Center der EPFL in Lausanne (2010) ist eine einzige wellenförmige Lernlandschaft unter einem Dach.

21st Century Museum, Kanazawa

Kanazawa, 2004. Runder Glasbau mit eingestellten Ausstellungsboxen. Goldener Löwe der Architekturbiennale 2004.

Rolex Learning Center

Lausanne, 2010. Rund 20.000 m² Lernlandschaft auf welligem Boden. Hügel statt Wände.

Louvre-Lens

Lens (Frankreich), 2012, mit Imrey Culbert. Flache Hallen aus Glas und gebürstetem Aluminium.
GlasStahlAluminium

Diébédo Francis Kéré

*1965, Gando (Burkina Faso) → Berlin — Pritzker-Preis 2022 (erster afrikanischer Preisträger)

Kéré lernte zuerst Zimmermann und studierte dann an der TU Berlin. Noch während des Studiums baute er mit der Dorfgemeinschaft die Grundschule in Gando (2001): Lehmziegel aus lokalem Material, ein weit auskragendes Blechdach darüber, durch das die Hitze abzieht. Die Schule erhielt 2004 den Aga Khan Award.

Sein Prinzip ist Partizipation: Bauen mit lokalen Materialien und Menschen, die dabei Fertigkeiten erwerben. 2005 gründete er Kéré Architecture in Berlin; 2017 entwarf er den Serpentine Pavilion in London.

Grundschule Gando

Gando, 2001. Lehmziegel, belüftetes Doppeldach. Aga Khan Award 2004.

Lycée Schorge

Koudougou (Burkina Faso), 2016. Klassenmodule um einen Hof, Lüftungstürme aus Lehm.

Serpentine Pavilion

London, 2017. Ein Dach wie die Krone eines Baumes als Versammlungsort.
LehmHolzBlech

Marina Tabassum

Dhaka (Bangladesch) — Aga Khan Award 2016 und 2025, Soane Medal 2021

Tabassum arbeitet in einem der dichtesten und klimatisch verwundbarsten Länder der Welt. Ihre Architektur sucht Würde mit wenigen Mitteln: Ziegel, Licht, Luftzug, Schatten. Die Bait Ur Rouf Moschee in Dhaka (2012) verzichtet auf Kuppel und Minarett und lässt Licht durch perforierte Ziegelwände in den Gebetsraum fallen.

Mit Khudi Bari entwickelte sie zerlegbare zweigeschossige Häuser aus Bambus und Stahl für Menschen, die durch Fluten und Flusserosion ihr Land verlieren; das obere Geschoss dient bei Hochwasser als Zuflucht. Dafür erhielt sie 2025 ihren zweiten Aga Khan Award.

Bait Ur Rouf Moschee

Dhaka, 2012. Ziegel und Tageslicht statt Kuppel und Minarett. Aga Khan Award 2016.

Khudi Bari

Bangladesch. Mobile Häuser aus Bambus und Stahl für Klimavertriebene. Aga Khan Award 2025.

Unabhängigkeitsdenkmal

Dhaka, mit Kashef Chowdhury (URBANA). Wettbewerb 1997, gläserner Turm 2013, Museum unter der Erde.
ZiegelBambusLicht

Anne Lacaton

*1955 — Lacaton & Vassal (mit Jean-Philippe Vassal), Pritzker-Preis 2021

Lacaton und ihr Partner Jean-Philippe Vassal folgen einem einfachen Grundsatz: niemals abreißen. Statt Bestand zu ersetzen, ergänzen sie ihn — mit Wintergärten, Balkonschichten und viel mehr Raum für dasselbe Budget. Großzügigkeit entsteht aus Ökonomie, nicht aus Luxus.

Die Transformation von 530 Wohnungen im Grand Parc in Bordeaux (mit Frédéric Druot und Christophe Hutin) gewann 2019 den EU-Preis für zeitgenössische Architektur (Mies van der Rohe Award). Schon die Maison Latapie (Floirac, 1993) zeigte das Prinzip: ein einfacher Metallrahmen mit einem Gewächshaus aus Polycarbonat als zusätzlichem Raum.

Grand Parc Bordeaux

Bordeaux, 530 Wohnungen in Nutzung umgebaut. EU Mies van der Rohe Award 2019.

Palais de Tokyo

Paris, 2001 (erweitert 2012). Rohbau-Ästhetik statt Hochglanz für zeitgenössische Kunst.

FRAC Nord-Pas de Calais

Dünkirchen, 2013. Eine alte Werfthalle bekommt einen transparenten Zwilling.
PolycarbonatStahlBestand

Zwölf Positionen im Vergleich

Pritzker-Preis: Jahr der Auszeichnung; „—“ = nicht ausgezeichnet. Haltung = redaktionelle Zuspitzung.
Architekt:inLebensdatenLand / RegionSchlüsselwerkPritzker-PreisHaltung
Tadao Ando*1941JapanChurch of the Light1995Stille
Rem Koolhaas*1944NiederlandeCCTV-Zentrale2000Urbanismus
Álvaro Siza*1933PortugalMeeresschwimmbad Leça1992Ort
Carlo Scarpa1906–1978ItalienCastelvecchio—Detail
Luis Barragán1902–1988MexikoCasa Barragán1980Stimmung
Lina Bo Bardi1914–1992Italien → BrasilienMASP—Sozial
Eileen Gray1878–1976Irland → FrankreichE-1027—Wohnlichkeit
Balkrishna V. Doshi1927–2023IndienAranya2018Gemeinschaft
Kazuyo Sejima*1956Japan21st Century Museum, Kanazawa2010Leichtigkeit
Diébédo Francis Kéré*1965Burkina Faso → DeutschlandGrundschule Gando2022Partizipation
Marina Tabassum*1968/69BangladeschBait Ur Rouf Moschee—Klima
Anne Lacaton*1955FrankreichGrand Parc Bordeaux2021Weiterbauen

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Haltungen im Überblick

Zwölf Haltungen zur Architektur. Wähle eine Karte, um die Haltung im Detail zu lesen.

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Quellen / Literatur

  1. The Hyatt Foundation: Pritzker Architecture Prize — Laureates (Biografien von Ando, Koolhaas, Siza, Barragán, Doshi, Sejima, Kéré, Lacaton). https://www.pritzkerprize.com/laureates
  2. Aga Khan Award for Architecture — Projektdokumentationen (Gando, Aranya, Bait Ur Rouf, Khudi Bari). https://www.akdn.org/architecture
  3. Kenneth Frampton: Modern Architecture. A Critical History. 5. Aufl., London: Thames & Hudson 2020.
  4. Rem Koolhaas, Bruce Mau: S,M,L,XL. New York: Monacelli Press 1995.
  5. Zeuler R. M. de A. Lima: Lina Bo Bardi. New Haven: Yale University Press 2013.
  6. Domus: „Carlo Scarpa e l’esperienza tattile del dettaglio“, 24.05.2023. https://www.domusweb.it/en/architecture/2023/05/24/the-tactile-experience-of-detail.html
  7. Docomomo Journal: „A Place of Infinite Possibilities“ — Eileen Gray, Tempe à Pailla. https://docomomojournal.com/index.php/journal/article/view/665
  8. Fondation Mies van der Rohe: EU Mies Award 2019 — Transformation von 530 Wohnungen, Grand Parc Bordeaux. https://www.miesarch.com/